Ich hatte es satt, ewig als Junggeselle durch die Welt zu ziehen.
Ich wollte heiraten, schon deshalb, damit ich nicht immer im Gasthaus essen mußte.
Leider fand ich keine Frau.
Da riet mir ein Freund: "Kauf Dir ein Kochbuch, dann kommst Du billig weg".
Ich lies mich überreden und kaufte ein Kochbuch.
Zuerst suchte ich mir mein Leibgericht "Frikadellen," aus.
Da hieß es nun: "Man schneide 3 Tage alte Semmeln"
Ich ging also zum Bäcker und kaufte mir jede Menge alte Semmeln, einen ganzen Korb voll.
Die Leute glaubten schon, ich wäre verrückt geworden.
Dann schnitt ich 1 Std, ich schnitt 2 Std, aber nach der 3. Std musste ich verschnaufen und nach der 4. Std habe ich es aufgegeben.
Ich dachte 3 Tage Brötchen schneiden, das ist unmöglich.
Ich wollte also was anderes kochen und blätterte im Kochbuch.
Kartoffeln isst jeder vernünftige Mensch, aber was dazu?
Aber meint Ihr ich hätte das Wort "Soße" gefunden - Sauce stand da.
Nein, dachte ich, das ist ein Druckfehler. Jedenfalls stand da: "Man schwitze 30 gr Mehl"
Ich zog nun 2 paar Unterhosen, 2 Hemden, 1 Wollpullover 1 Pelzweste, darüber band ich ein Wollschal und setze mir eine Pelzmütze auf.
Zum Schluss zog ich noch einen Pelzmantel an.
Dann rannte ich trepp auf; trepp ab.
Beim 5. Mal hat man mich im Korridor gefunden.
Ich war klitschnass geschwitzt, aber meint ihr ich hätte auch nur 1 g Mehl herausgeschwitzt ??
Da dachte ich, brate Dir ein Schnitzel, da kann nicht viel passieren, das ist einfach.
Da stand: "Man wälze und klopfe" ...
Nein dachte ich, das Wälzen ist nicht schlimm, Du hast ja eine 4 Zimmer Wohnung.
Also wälzte ich mich mit dem Schnitzel durch die Wohnung.
Und dann gings runter zur Klopfstange.
Da stand auf einem Schild: "Nur Dienstags und Freitags" und heute war Donnerstag.
Da wurde aus dem Schnitzel auch nichts.
Da fiel mir ein, Du hast ja noch einige Eier, die kochst Du Dir.
Da hieß es nun: "Nachdem die Eier gekocht sind, schrecke man sie ab".
Ich legte die gekochten Eier auf den Tisch, hängte mir ein Bettlaken um und rief dabei: Huh - huu - huh, aber meint ihr die Eier hätten sich erschreckt?
Nun hatte ich es endgültig satt, ich suchte mir eine Frau.
Es war mir egal wie sie aussah, Hauptsache sie konnte kochen.
Ich fand eine, sie wog 2 Zentner, aber das tut ja nichts zur Sache
Ich wollte ihr eine Freude machen und ging mit ihr ins Kino.
Als wir hinkamen, stand schon eine Schlange von Leuten vor der Kasse.
Meine Frau stellte sich auch an.
Ich blieb etwas abseits stehen.
Ich hörte eine Stimme: "Programm 20 Cent"
Oh weh, dachte ich, wenn 1 Gramm 20 cent kostet - was kosten dann 2 Zentner? ??
Ich lief davon, so schnell ich konnte und bin
nun
wieder
Junggeselle
Editiert von Yvonne am 19-06-2007 22:40
Petrus und der Chef einigen sich darauf, künftig nur noch Fälle anzunehmen,
die eines besonders spektakulären Todes gestorben sind.
Es klopft an die Himmelstür, Petrus ruft: "NUR NOCH AUSSERGEWÖHNLICHE
FÄLLE!!" Der Verstorbene: "Höre meine Geschichte:
Ich vermutete schon lange, dass meine Frau mich betrügen würde. Also komme
ich überraschend 3 Stunden früher von der Arbeit, renne wie wild die sieben
Stockwerke zu meiner Wohnung rauf, reiße die Tür auf, meine Frau liegt
nackt auf dem Bett, ich suche wie ein Wahnsinniger die ganze Wohnung ab -
und auf dem Balkon finde ich einen Kerl und der hängt am Geländer.
Also, ich nen Hammer geholt, dem Typen auf die Finger gehauen, der fällt
runter, landet direkt in einem Strauch, und steht wieder auf, das Schwein.
Ich zurück in die Küche, wuppe den kompletten Kühlschrank auf den Balkon und
kippe das Ding über's Geländer. TREFFER! Nachdem das Schwein nun platt war,
bekomm
ich von dem ganzen Stress einen Herzinfarkt."
"OK", sagt Petrus, "ist genehmigt, komm rein."
Kurz darauf klopft es wieder. "NUR NOCH AUSSERGEWÖHNLICHE FÄLLE!!" ruft
Petrus. "Kein Problem." sagt der Verstorbene: "Ich mach wie jeden Morgen
meinen Frühsport auf dem Balkon im 8.Stock, stolpere über so nen doofen
Hocker, fall über das Geländer und kann mich wirklich in letzter Sekunde
ein Stockwerk tiefer außen am Balkongeländer festhalten. Meine Güte, dachte
ich, was für ein Glück, ich lebe noch!
Da kommt plötzlich ein völlig durchgeknallter Idiot und haut mir mit nem
Hammer auf die Finger, ich stürze ab, lande aber in einem Strauch und denke:
DAS GIBT ES NICHT! Zum zweiten
Mal überlebt! Ich schau also noch mal nach oben und sehe grade noch, wie der
Kerl einen Kühlschrank auf mich wirft!"
"OK", sagt Petrus, "rein in den Himmel"
Und schon wieder klopft es an der Himmelstür. "NUR NOCH AUSSERGEWÖHNLICHE
FÄLLE!!" "Kein Thema!" antwortet der Verstorbene: "Ich sitze nach einer
total scharfen Nummer völlig nackt im Kühlschrank und..." "REIN!" brüllt
Petrus.
Es war einmal ein junger Mann, der in die Stadt
ging, um ein Geburtstagsgeschenk für seine neue
Freundin zu erwerben.
Da die beiden noch nicht sehr lange zusammen
waren, beschloss er - nach reiflicher Überlegung
- ihr ein Paar Handschuhe zu kaufen. Ein
romantisches, aber doch nicht zu persönliches
Geschenk.
In Begleitung der jüngeren Schwester seiner
Freundin ging er zu C&A und erstand ein Paar
weisse Handschuhe. Die Schwester kaufte ein
Unterhöschen für sich. Beim Einpacken vertauschte
die Verkäuferin aus Versehen die Sachen.
So bekam die Schwester die Handschuhe eingepackt
und der junge Mann bekam unwissend das Paket mit
dem Höschen, das er auf dem Rückweg zur Post
brachte und mit einem kleinen Brief an seine
Liebste verschickte:
Mein Schatz, ich habe mich für dieses Geschenk
entschieden, da ich festgestellt habe, dass du
keine trägst, wenn wir abends zusammen ausgehen.
Wenn es nach mir gegangen wäre, hätte ich mich
für die langen mit den Knöpfen entschieden, aber
deine Schwester meinte, die kurzen wären besser.
Sie trägt sie auch und man kriegt sie leichter
aus.
Ich weiss, dass das eine empfindliche Farbe ist,
aber die Dame, bei der ich sie gekauft habe,
zeigte mir ihre, die sie nun seit drei Wochen
trägt, und sie waren überhaupt nicht schmutzig.
Ich bat sie, deine für mich anzuprobieren und sie
sah echt Klasse darin aus.
Ich wünschte, ich könnte sie dir beim ersten Mal
anziehen, aber ich denke, bis wir uns
wiedersehen, werden sie mit einer Menge anderer
Hände in Berührung gekommen sein. Wenn du sie
ausziehst, vergiss nicht, kurz hinein zu blasen,
bevor du sie weglegst, da sie wahrscheinlich vom
Tragen ein bisschen feucht werden.
Denk immer daran, wie oft ich sie in deinem
kommenden Lebensjahr küssen werde. Ich hoffe, du
wirst sie Freitagabend für mich tragen.
In Liebe
PS: Der letzte Schrei ist es, sie etwas
hochgekrempelt zu tragen, so dass der Pelz
rausguckt.
1. Sieht gut aus.
2. Hat Charme.
3. Ist reich.
4. Ein guter Zuhörer.
5. Er ist clever.
6. Gut trainiert.
7. Kleidet sich gut.
8. Gute Umgangsformen.
9. Kommt mit angenehmen Überraschungen
10. Ein phantasievoller und romantischer Liebhaber.
Mein Traummann, geänderte Aufstellung (32 Jahre)
1. Sieht gut aus (möglichst Haare auf dem Kopf).
2. Öffnet mir die Türen.
3. Hat ausreichend Geld um ein gutes Abendessen zu bezahlen.
4. Hört mehr zu als das er selber spricht.
5. Lacht über meine Witze.
6. Kann den Einkauf nach Hause tragen.
7. Besitzt mindestens eine Krawatte.
8. Schätzt gutes selbst gekochtes Essen.
9. Erinnert sich an wichtige Geburts- und Jahrestage.
10. Ist mindestens einmal in der Woche romantisch.
Mein Traummann, geänderte Aufstellung (42 Jahre)
1. Nicht zu hässlich (Glatze ist ok).
2. Fährt nicht eher an, als dass ich im Auto sitze.
3. Hat regelmäßig Arbeit - gibt dann und wann ein Essen im Restaurant aus .
4. Wenn ich mit ihm spreche nickt er meist an den richtigen Stellen.
5. Erinnert sich meistens an die Pointen, wenn er einen Witz erzählt.
6. Ist ausreichend trainiert um Möbel umstellen zu können.
7. Zieht Hemden an, die auch den Bauch bedecken.
8. Kauft keinen Champagner mit Schraubverschluss.
9. Erinnert sich daran den WC-Sitz herunterzuklappen.
10. Rasiert sich an den meisten Wochenenden.
Mein Traummann, geänderte Aufstellung (52 Jahre)
1. Pflegt Ohren- und Nasenhaare.
2. Rülpst und kratzt sich nicht in der Öffentlichkeit.
3. Leiht sich nicht zu oft Geld.
4. Schläft nicht ein, wenn ich ihm wichtige Angelegenheiten mitteile.
5. Erzählt nicht denselben Witz zu oft.
6. Ausreichend trainiert um sich an Wochenenden aus dem Sofa zu erheben.
7. Benutzt zusammengehörende Socken und frische Unterwäsche.
8. Schätzt gutes Essen.
9. Erinnert sich meist an meinen Namen.
10. Rasiert sich zumindest an manchen Wochenenden.
Mein Traummann, geänderte Aufstellung (62 Jahre)
1. Erschreckt nicht kleine Kinder.
2. Erinnert sich daran, wo das WC ist.
3. Ist nicht zu teuer im Unterhalt.
4. Schnarcht leise beim Schlafen.
5. Erinnert sich meistens daran, worüber er lacht.
6. Ausreichend trainiert um selbst zu stehen.
7. Trägt meistens Bekleidung.
8. Mag leicht zu kauendes Essen.
9. Erinnert sich daran, wo er seine Zähne hingelegt hat.
10. Erinnert sich daran, das Wochenende ist.
Ein Deutscher,ein Franzose und ein Amerikaner sitzen im 50. Stockwerk eines Hotels an einer der zahlreichen Bars.
Der Amerikaner schaut dem Barkeeper tief in die Augen und bestellt einen Highfly. Nachdem er den Drink zu sich genommen hat, öffnet er ein Fenster und springt. Er schlägt auf dem Boden auf, doch nicht passiert, und schon nach wenigen Minuten ist er wieder oben.
"Mensch," sagt der Deutsche, "das ist ja toll."
Er bestellt sich auch einen Highfly, trinkt ihn und springt aus dem Fenster. Er schlägt auf und ist sofort tot.
Daraufhin zweifelt der Franzose ein wenig. Doch der Amerikaner schnappt sich einen neuen Highfly, und macht es noch einmal vor. Wieder ist ihm nichts passiert. Ermutigt greift der Franzose zum Glas, öffnet ein Fenster und springt. Auch er schlägt auf und ist direkt tot.
Daraufhin der Barkeeper zu dem Amerikaner:
"Mensch, Superman! Du kannst ein ganz schönes **** sein, wenn du besoffen bist."
Treffen sich drei Stammtischbrüder, sagt der Erste:
"Meine Frau ist vielleicht dumm - kauft sich einen Herd und kann überhaupt nicht kochen!
Sagt der Zweite: " Meine ist noch blöder - kauft sich ein Auto..und hat überhaupt keinen Führerschein!"
Meldet sich der Dritte: "Meine ist die dümmste - fliegt nach Paris über´s Wochenende, kauft sich vorher 50 Kondome...und hat überhaupt keinen Schniedelwutz!!!"
Ein Ganove plant den Coup seines Lebens... Er will des Nachts in ein Kreditinstitut einbrechen... Mit List und Tücke überwindet er die ersten Sicherheitssysteme, als er vor einem kleinen Tresor steht... Er knackt ihn und findet 2 Joghurts?!
Da er kein Kostverächter ist und das Kreditinstitut auf jeden Fall schädigen will, löffelt er die beiden aus und begibt sich zur zweiten Sicherheitsebene und knackt auch den zweiten Tresor und findet 12 Joghurts?!.
"Naja, egal,"denkt er sich und löffelt auch diese aus. Fast gesättigt begibt er sich zur Sicherheitsebene 3, knackt auch da den Tresor und findet 30 Joghurts. "Die Kreditinstitute sind auch nicht mehr das was sie mal waren.."schimpft er. Aber auch diese verzehrt er, schon allein, um sein angeknackstes Ego wieder herzustellen. Mit vollem Bauch und reichlich Völlegefühl wankt er nach Hause und legt sich nörgelnd schlafen. - Am nächsten Morgen weckt ihn sein Radiowecker um Punkt 7:00 Uhr:
"DÜSSELDORF: Gestern Nacht brach ein Verrückter in die 'Samenbank AG' ein und...."
In Wiesbaden, Mainz und Limburg haben kürzlich Fachgeschäfte für Ehemänner eröffnet, in dem sich Frauen neue Ehemänner aussuchen können.
Am Eingang hängt eine Anleitung, die die Regeln erklärt, nach denen hier eingekauft werden kann:
"Das Geschäft darf nur einmal aufgesucht werden. Es gibt 6 Stockwerke mit Männern, deren Eigenschaften von Stock zu Stock besser werden.
Sie können sich entweder einen Mann aus dem Stockwerk aussuchen, auf dem Sie sich befinden, oder Sie können ein Stockwerk weiter hoch gehen und sich dort umsehen. Sie können aber nicht zurück auf ein niedrigeres Stockwerk gehen, das Sie bereits verlassen haben."
Eine Frau geht ins Geschäft um sich einen Mann zu suchen.
Im 1. Stock hängt ein Schild: "Diese Männer haben Arbeit."
Im 2. Stock hängt ein Schild: "Diese Männer haben Arbeit und mögen Kinder."
Im 3. Stock hängt ein Schild: "Diese Männer haben Arbeit, mögen Kinder und sehen gut aus."
"Wow", denkt die Frau, fühlt sich aber gezwungen weiter zu gehen.
Sie geht zum 4. Stock und liest:
"Diese Männer haben Arbeit, mögen Kinder, sehen verdammt gut aus und helfen im Haushalt."
"Oh Gott, ich kann kaum widerstehen", denkt sie sich, geht aber dennoch weiter.
Im 5. Stock steht zu lesen:
"Diese Männer haben Arbeit, mögen Kinder, sehen verdammt gut aus, helfen im Haushalt und haben eine romantische Ader."
Sie ist nahe dran zu bleiben, geht aber dann doch zum 6. Stock weiter. Auf dem Schild steht:
"Sie sind die Besucherin Nummer 31.456.012.
Hier gibt es keine Männer. Das Stockwerk existiert nur, um zu zeigen, dass es unmöglich ist, Frauen zufrieden zu stellen.
Vielen Dank für Ihren Einkauf im Fachgeschäft für Ehemänner.
Auf Wiedersehen."
Gegenüber hat ein Fachgeschäft für Ehefrauen eröffnet. Es hat ebenfalls sechs Stockwerke.
Im ersten Stock gibt es Frauen, die Sex lieben.
Im 2. Stock gibt es Frauen die Sex lieben und Geld haben.
Der 3. bis 6. Stock wurde noch nie von einem Mann besucht....
Yvonne schrieb:
Ein Ganove plant den Coup seines Lebens... Er will des Nachts in ein Kreditinstitut einbrechen... Mit List und Tücke überwindet er die ersten Sicherheitssysteme, als er vor einem kleinen Tresor steht... Er knackt ihn und findet 2 Joghurts?!
Da er kein Kostverächter ist und das Kreditinstitut auf jeden Fall schädigen will, löffelt er die beiden aus und begibt sich zur zweiten Sicherheitsebene und knackt auch den zweiten Tresor und findet 12 Joghurts?!.
"Naja, egal,"denkt er sich und löffelt auch diese aus. Fast gesättigt begibt er sich zur Sicherheitsebene 3, knackt auch da den Tresor und findet 30 Joghurts. "Die Kreditinstitute sind auch nicht mehr das was sie mal waren.."schimpft er. Aber auch diese verzehrt er, schon allein, um sein angeknackstes Ego wieder herzustellen. Mit vollem Bauch und reichlich Völlegefühl wankt er nach Hause und legt sich nörgelnd schlafen. - Am nächsten Morgen weckt ihn sein Radiowecker um Punkt 7:00 Uhr:
"DÜSSELDORF: Gestern Nacht brach ein Verrückter in die 'Samenbank AG' ein und...."
Als sich die frischgebackene Ehefrau bei ihrem Mann beschwert, daß er sexuell nicht die Leistungen ihres letzten Geliebten erreichen würde, prahlt er selbstsicher, daß auch er 5 mal die Nacht könne. Er schleppt die Unzufriedene ins Schlafzimmer, besorgt es ihr 2 mal hintereinander, um dann erschöpft ein Nickerchen einzulegen. Nach dem 3. mal muß er wieder kurz ruhen, schafft knapp die 4. Nummer, entschlummert nochmals sanft, um dann nach dem 5. mal endgültig einzuschlafen. Als er endlich wieder aufwacht, ist es 11.15 Uhr. Kurz vor Mittag erscheint er endlich an seinem Arbeitsplatz in der Fabrik, wo ihn sofort der Schichtleiter anfährt: "Es ist mir egal, daß Du heute viel zu spät dran bist, ich will nur wissen, wo Du Montag, Dienstag und Mittwoch gesteckt hast!"
08.15 Mit Schmusen und Küssen geweckt werden
08.30 2 Kilogramm weniger als am Vortag wiegen
08.45 Frühstück im Bett mit frisch gepreßtem Orangensaft und Croissants, Geschenke öffnen, z.B. teuren Schmuck vom aufmerksamen Partner ausgewählt.
09.15 Heißes Bad mit Duftöl nehmen
10.00 Leichtes Workout im Fitnessclub mit hübschem, humorvollem persönlichem Trainer
10.30 Gesichtspflege, Maniküre, Haare waschen, Kurpackung in den Haaren einwirken lassen, fönen.
12.00 Mittagessen mit der besten Freundin in In-Lokal
12.45 Die Exfrau oder Exfreundin des Partners begaffen und feststellen, daß sie 7 kg zugenommen hat.
13.00 Einkaufen mit Freunden, unbegrenzter Kreditrahmen.
15.00 Mittagsschlaf
16.00 Drei Dutzend Rosen, werden angeliefert mit einer Karten von einem geheimen Bewunderer
16.15 Leichtes Workout im Fitnessclub, gefolgt von einer Massage durch einen starken aber freundlichen Typen, der sagt, daß er selten einen solchen perfekten Körper massiert hat.
17.30 Outfit aus der Auswahl teurer Designerklamotten anprobieren und vor dem Vollkörperspiegel eine Modenschau veranstalten.
19.30 Candle Light Dinner für zwei Personen, gefolgt von Tanzen mit, verbunden mit Komplimenten.
22.00 Heiße Dusche (alleine)
22:50 Ins Bett getragen werden, daß frisch gewaschen und gebügelt ist
23.00 Schmusen
23.15 In seinen starken Armen einschlafen.
Der perfekte Tag für den Mann
06.00 Wecker klingelt
06.15 Blow Job
06.30 Großer befriedigender Morgenschiß, dabei den Sportteil der Zeitung lesen
07.00 Frühstück: Rump Steak und Eier, Kaffee und Toast, zubereitet von einer nackten Hausangestellten.
07.30 Limousine kommt an
07.45 Einige Gläser Whiskey auf dem Weg zum Flughafen.
09.15 Flug in Privatjet
09.30 Limousine mit Chauffeur zum Golf Club (Blow Job unterwegs)
09.45 Golf spielen
11.45 Mittagessen: Fast Food, 3 Bier, eine Flasche Dom Perignon
12.15 Blow Job
12.30 Golf spielen
14.15 Limousine zurück zum Flughafen (einige Gläser Whiskey)
14.30 Flug nach Monte Carlo
15.30 Nachmittagsausflug zum Fischen, Begleiterinnen sind alle nackt.
17.00 Flug nach Hause, Ganzkörpermassage durch Verona Feldbusch
18.45 Scheißen, Duschen, Rasieren
19.00 Nachrichten anschauen: Michael Jackson umgebracht, Marihuana und Hardcore-Pornos legalisiert.
19.30 Abendessen: Hummer als Vorspeise, Dom Perignon (1953), großes saftiges Filetsteak, gefolgt von Eiscreme serviert auf bloßen Brüsten
21.00 Napoleon Cognac und eine Cohuna Zigarre vor einem Großbildschirm-Fernseher, Sportschau anschauen. Deutschland schlägt Holland 11:0
21.30 Sex mit drei Frauen (alle drei mit lesbischen Neigungen)
23.00 Massage und Bad im Whirlpool, dazu eine leckere Pizza und ein reinigendes helles
23.30 Gute-Nacht-Blow-Job
23.45 Alleine im Bett liegen
23.50 Ein 12sekündiger Pfurz, der die Tonart 4mal wechselt und den Hund nötigt, den Raum zu verlassen.
Lassen Sie mich erklären,
wie ich die Situation bei uns zu Hause
geregelt habe.
Nachdem ich letztes Jahr meinen Job bei Siemens
aufgeben durfte und mit einer stattlichen Summe
in Frührente geschickt wurde,
musste meine Frau auch noch mal ran.
Zusätzlich zu ihrem 400 Euro Job als Putze
bei der Pension gegenüber, arbeitet sie jetzt
noch ganztags bei Penny an der Kasse
und im Lager.
Das hat den Vorteil, dass wir uns die Zusatzversicherungen
für mich auf jeden Fall leisten können.
Dinge wie Chefarzt, Einzelzimmer,
Zahnersatz und so weiter ...
Allerdings musste ich nach ein paar Wochen
Frührente feststellen,
dass das Alter meiner Frau nicht sehr gnädig ist.
Ich komme so gegen sechs Uhr abends vom Tennisclub
oder seit kurzem auch mal vom Golfplatz heim.
Um diese Zeit ist sie dann auch gerade zuhause.
Obwohl sie weiß wie hungrig ich bin,
sagt sie mir dann, sie müsse sich erst mal
eine halbe Stunde ausruhen.
Der Weg vom Bahnhof zu uns dauert zu Fuß
so um die 30 Minuten,
wenn man zügig geht etwa 25 Minuten.
Das sollte doch zur Erholung genügen. Egal.
Ich rege mich ja gar nicht auf.
Ich lege mich also inzwischen auf die Couch
und sage ihr sie soll mich wecken,
wenn das Abendessen auf dem Tisch steht.
Da ich entweder im Golf- oder im Tennisclub
zu Mittag esse,
können wir es uns nicht leisten
auch noch am Abend zum Essen zu gehen.
Außerdem geht nichts über deftige Hausmannskost
in den eigenen vier Wänden, oder?
Früher war es nun so, dass sie das Geschirr
gleich nach dem Essen in die Küche brachte
und alles aufräumte.
Heutzutage dauert das Ganze ein bisschen länger.
Ich erinnere sie immer wieder höflich dran,
dass die Teller nicht von alleine in die Küche
und den Geschirrspüler wandern und manchmal
wirkt das sogar und sie schafft alles weg
bevor sie ins Bett geht.
Ein weiteres Symptom dass sie älter wird ist
das ewige Genörgel.
Auf einmal jammert sie rum,
dass sie es nicht mehr schafft sich auch noch
um die Zahlungen und die Haushaltskasse zu kümmern.
Dabei hat sie jeden Tag 25 Minuten Mittagspause!
Aber Jungs, ich sage nur:
In guten wie in schlechten Zeiten!
Also lächle ich und spreche ihr Mut zu.
Sie muss ja nicht alles an einem Tag machen.
Dann dauert es halt mal 2 oder 3 Tage,
bis die Finanzen wieder in Ordnung sind.
Dann passieren auch keine Fehler.
Ich habe sie auch daran erinnert,
dass man ruhig mal ein Mittagessen
ausfallen lassen kann,
das würde ihr auch nicht schaden.
Ich glaube kaum, dass man ihre beginnende
Fettleibigkeit taktvoller hätte ansprechen können.
Aber selbst bei den einfachsten Arbeiten
lässt sie inzwischen nach.
Zum Beispiel, wenn sie unser Haus putzt.
Früher als die Kinder noch da waren und mithalfen,
hat sie das an einem Samstagvormittag locker geschafft,
jetzt dauert es oft bis zur Sportschau.
An den Wochenenden bin ich meistens zu Hause
und wenn ich dann von der Couch aus sehe,
wie sie sich abquält sage ich ihr schon mal,
dass sie ein Päuschen vertragen könnte
und sich einen Kaffee machen soll
und mir auch gleich einen bringen kann.
Ich weiß, dass viele meiner Freunde beim Tennis
und Golf mich für einen Heiligen halten,
weil ich meine Frau so unterstütze.
Ich sage nicht, dass es leicht ist!
Manche Männer können so etwas überhaupt nicht
und sind richtige Machos.
Und keiner weiß besser als ich,
wie frustrierend Frauen im Alter werden können.
Ich kann meinen Leidensgenossen nur zurufen:
etwas mehr Takt und weniger Kritik
gegenüber ihren Frauen auszuüben.
Ich habe dies geschrieben, weil ich glaube,
dass wir auf dieser Welt sind,
um uns gegenseitig zu helfen und ich hoffe,
damit einigen anderen die Augen geöffnet zu haben.